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Holte – Langeln gewinnt den Wiechmann - Wanderpokal

Dolldorf. Die Alterswettbewerbe um den Günter Wiechmann Wanderpokal sorgen jedes Jahr für Begeisterung bei den älteren Feuerwehrkameraden. Jetzt war die Ortsfeuerwehr Dolldorf – Blenhorst Gastgeber der so genannten Eimerfestspiele. Durch eine spezielle Punktwertung haben die Gruppen mit den ältesten Teilnehmern die besten Chancen auf den Sieg.

Mit Erfahrung, Routine und Ehrgeiz konnte die Gruppe Holte – Langeln mit 472,00 Punkten den Wanderpokal in Empfang nehmen. Auf dem zweiten Platz landete Bühren mit 470,41 Punkten vor Gastgeber Dolldorf – Blenhorst mit 470,07 Punkten. Die weitere Rangfolge lautet: Hesterberg – Mainsche, Wietzen, Pennigsehl, Bötenberg, Oyle, Buchhorst – Behlingen – Mehlbergen, Balge – Holzbalge – Sebbenhausen, Erichshagen – Wölpe, Bockhop und Lemke. Als Gastgruppen nahmen die Ortswehren Duddensen aus der Region Hannover und Uenzen aus dem Landkreis Diepholz teilt. Die Gastgruppen erhielten ebenfalls einen Pokal.

Im letzten Jahr hatte die Ortswehr Bockhop den Wanderpokal zum fünften Mal gewonnen und durfte ihn behalten. Daraufhin erklärte sich Ortsbürgermeister Dieter Engelbart spontan bereit einen neuen Pokal zu stiften. Den neuen Pokal übergab er an den Gruppenführer der Ortswehr Holte – Langeln, Udo Stumpenhausen.

Die Idee zu diesem Wettbewerb stammt von Günter Wiechmann aus Wietzen der 1983 zum ersten Wettbewerb eingeladen hatte. Spaß und Kameradschaftspflege stehen bis heute im Vordergrund. Gemeindebrandmeister Jörg Kleine überbrachte die Grüße der Gemeindefeuerwehr und dankte den Gruppen für die Teilnahme am Traditionswettbewerb. Samtgemeindebürgermeisterin Dr. Inge Bast – Kemmerer nannte den Wettbewerbsplatz in Dolldorf eine tolle Lokation und machte den Gastgebern ein dickes Kompliment. Ortsbrandmeister Andre Wohlers dankte den Schiedsrichtern aus der Samtgemeinde Hoya unter der Leitung von Peter Preikschat für die faire Bewertung. Sein besonderer Dank galt den Feuerwehrfrauen die für ein reichhaltiges Tortenbüfett gesorgt hatten. Im nächsten Jahr ist die Ortsfeuerwehr Hesterberg – Mainsche Gastgeber der Wettbewerbe.
Text & Fotos: Uwe Schiebe

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Kreiswettbewerb in Wietzen

Am 10.06.2018 fand in Wietzen der Kreiswettbewerb statt. Unsere Gruppe lieferte in den 3 Modulen Löschangriff, Kuppeln einer Saugleitung und Fahrübung eine fehlerfrei Leistung ab und erreichte 100 % Zielerreichung. Von 55 gestarteten Gruppen erreichten wir einen sehr guten 4. Platz. Für die FF Oyle traten Doris Lammers, Dennis Frese, Andree Wiese, Jan-Henrik Straßburg, Luca Stuwe, Mark und Maik Holzapfel und Heinrich Gerking an.


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Feuerwehr Verbandstag und Leistungsvergleich in Wietzen


Haßbergen wird Kreismeister
Wietzen. Das Wochenende 09. und 10. Juni 2018 stand ganz im Zeichen der Feuerwehr. Die Ortsfeuerwehren Wietzen und Holte – Langeln hatten gemeinsam die Organisation und Ausrichtung des Verbandstages der Kreisfeuerwehr und des neuen Leistungsvergleiches, dem bisherigen Kreiswettbewerb übernommen. Ein ganz großes dickes Dankeschön geht an Jürgen und Regina Barz die es der Feuerwehr erlaubte den Verbandstag in der großen Fahrzeughalle abzuhalten. Am Samstag begrüßte Kreisbrandmeister und Verbandsvorsitzender Bernd Fischer rund 200 Führungskräfte, Delegierte und Gäste. Kreisrat Lutz Hoffmann verkündete das der Lenkungsausschuss für den Neubau der Feuerwehr Technischen Zentrale (FTZ) sich für den Standort Gewerbegebiet Lemke ausgesprochen hat. Wenn der Kreistag der Empfehlung zu stimmt wird in den nächsten Jahren mit dem Neubau der FTZ in Lemke begonnen.
Unter dem Tagungsordnungspunkt Beförderungen und Ehrungen hatte der KBM auch einige Überraschungen im Gepäck. Ehrengemeindebrandmeister Wilfried Schlemermeyer wurde mit dem Deutschen Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet. Fritz Frese, ehemaliger Ortsbrandmeister in Oyle erhielt das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber. Torsten Meyer von der Ortswehr Dolldorf – Blenhorst wurde zum Kreisbereitschaftsführer Nord ernannt und zum Ersten Hauptbrandmeister befördert.
Der Sonntag stand dann im Zeichen des neuen Niedersächsischen Leistungsver-gleiches. Insgesamt absolvierten 55 Gruppen aus dem gesamten Kreisgebiet die drei Module Löschangriff, Kuppeln und Fahrprüfung. Der Wettbewerb endete mit einer faustdicken Überraschung. Die Ortsfeuerwehr Haßbergen konnte mit 100 Prozent Leistungsgrad und einem Zeittakt von 42,51 Sekunden den Sieger- und Wanderpokal von Landrat Detlev Kohlmeier in Empfang nehmen.
Viel Lob ernteten die gastgebenden Ortswehren Holte – Langeln und Wietzen für die gute Organisation. Die teilnehmenden Gruppen, Gäste und Zuschauer wurden auf Anmeldung mit einem Spargelteller verwöhnt. Auch das reichhaltige Kuchen- und Tortenbüfett der Feuerwehrfrauen fand großen Anklang.
Text & Fotos: Uwe Schiebe

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Feuerwehr Oyle erhielt Rußbrand - Kehrgerät

Oyle. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegermeister Robert Bode aus Binnen überraschte jetzt die Stützpunktfeuerwehr Oyle mit einer großzügigen Spende. Er übergab an Ortsbrandmeister Cord Straßburg ein Rußbrand – Kehrgerät zur Bekämpfung von Schornsteinbränden. Das Kehrgerät bestehend aus einem fünf Kilo schwerem kegelförmigen Gewicht und einer 20 Meter langen Gliederkette aus Spezialstahl der Temperaturen bis 1300 Grad standhält und nicht verglüht, soll künftig der Feuerwehr die Arbeit bei einem Schornsteinbrand erleichtern. Robert Bode übergab nicht nur das Kehrgerät, sondern schulte und informierte die Einsatzkräfte über den Umgang mit dem Kehrgerät. Die Rettungsleitstelle alarmiert bei einem Schornsteinbrand grundsätzlich neben der Feuerwehr auch einen Schornsteinfeger. Ursachen für einen Schornsteinbrand sind in der Regel feuchte Brennstoffe, falsche Lagerung des Brennstoffes, aber auch ungeeignete Feuerstätten. Wichtig ist mit dem Kehrgerät von oben aus den Querschnitt des Schornsteines freizubekommen, in jeder Etage den Schornstein beobachten und auch den Funkenflug im Auge zu behalten. Der Schornstein darf auf keinem Fall mit Wasser gelöscht werden, da er sonst platzen könnte. Bei einem Schornsteinbrand kommt es auch zu einer Rauch- und Geruchsbelästigung. Cord Straßburg bedankte sich für die Spende und hofft dass das neue Kehrgerät möglichst selten zum Einsatz kommt.
Text & Foto: Uwe Schiebe

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Feuerwehr Bühren feiert 90 Jähriges Bestehen mit Wettbewerben

Feuerwehr Bühren feiert 90 Jähriges Bestehen mit Wettbewerben
Glissen gewinnt mit 100 Prozent Leistungsgrad
Bühren.
Ihr 90 jähriges Bestehen feierte die Ortsfeuerwehr Bühren mit der Ausrichtung des neuen Leistungsvergleichs und mit Alterswettbewerben. Mit einer Ausnahme traten die Feuerwehren der Samtgemeinde Liebenau mit jeweils zwei Gruppen zum Leistungsvergleich an. Der neue Niedersächsische Leistungsvergleich ist in drei Module aufgeteilt. Neben einer Fahrprüfung für den Maschinisten mit Einweiser gibt es das Modul „Löschangriff“ und „Kuppeln einer Saugleitung“. Die Bewertung erfolgt in Prozent und nicht mehr in Punktzahlen. Die Gruppe Glissen II schaffte das Kunststück und siegte mit 100 Prozent und einer Kuppelzeit von 50,9 Sekunden. Freudestrahlend nahm die Gruppe den Sieger- und Wanderpokal in Empfang. Den zweiten Platz mit 99,82 % und einer Kuppelzeit von 61,1 Sekunden sicherte sich Gastgeber Bühren I vor Pennigsehl mit gleicher Prozentzahl aber 64,4 Sekunden Kuppelzeit. Diese drei Gruppen sind auch für den Leistungsvergleich auf Kreisebene am 10. Juni in Wietzen qualifiziert. Die weitere Platzierung Binnen, Bühren II, Pennigsehl II, Liebenau, Glissen I, Hesterberg – Mainsche II und I und Liebenau II. Die Gruppe Binnen gewann für die beste Kuppelzeit von 48,2 Sekunden noch einen Pokal. Ansonsten wurde den zahlreichen Zuschauern bei sommerlichen Temperaturen ein abwechslungsreicher Wettbewerb geboten.
Anschließend gingen noch elf Gruppen bei den Alterswettbewerben an den Start. Hier siegte die Gastgruppe aus Dudensen mit 479 Punkten vor Binnen mit 472 Punkten und Oyle mit 467 Punkten. Die weitere Reihenfolge lautet: Bühren, Pennigsehl, Glissen, Mainsche, Erichshagen – Wölpe, Wenden und Liebenau.
Der Vorsitzende des Feuerwehrausschuss und Ortsbürgermeister Heinrich Schomburg überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Samtgemeinde Liebenau. Er nannte die Feuerwehr Bühren eine bedeutende und unverzichtbare Ortswehr. Er zollte der Wehr Dank und Anerkennung stiftete den Siegerpokal und zum Ausklang ein Fass Bier. Ortsbrandmeister Timo Linderkamp dankte den Feuerwehrfrauen für das Kuchenbüfett und stellte fest das in Bühren das Ehrenamt kameradschaftlich gelebt wird. Gemeindebrandmeister Marco Bockhop dankte den Schiedsrichtern unter der Leitung von Jörg Kleine für die faire Bewertung der gezeigten Leistungen.
Text: Uwe Schiebe
Fotos: Andrea Döring

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Papier-Termine 2018:
10.11.2018




Altpapier reißfest bündeln oder in geöffneten, handlichen Kartons bis max. 7,5 kg bereitstellen.





Freiwillige Feuerwehr Oyle
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